Ensemble des TUD Schauspielstudios
Billy in "Einer flog übers Kuckucksnest" (2009)
Seit 2006 im Schauspielstudio, hat bei der langen Nacht der Musen mitgespielt.
Ende 2001 sah ich die Dernière von "Viel Lärm um nichts", blieb ein wenig bei der Dernièrenfeier und wollte danach auch zu diesem Haufen gehören. Meine Stücke bislang: "Die Zwölf Geschworenen", "Konfusionen", "Goethe im Examen", "Gretchen 89ff.", "Der Parasit", "A Clockwork Orange" und "Macbeth" (Kurzfassung).
Hab seit 1995 kein Stück verpaßt. Konnte nicht von der Bühne lassen, obwohl mein Kind bei einer meiner Aufführungen gerade einmal zwei Monate alt war. Ich liebe es, wenn die Anspannung sich legt, sobald ich die Bühne betrete, nein, die Aufregung, ach, ehm, ja, ja, ja, ehm, sobald ich die Bühne betreten habe, das hab ich ja schon mal gesagt. Aber wieso ich wirklich regelmäßig komme, ist das feucht-fröhliche Beisammensein nach den Proben.
Seit Sommer 2001 versuche ich, mir meine bis dato fehlende Theatererfahrung zu erspielen. Bereits meine erste Rolle als Konstabler Holzapfel in “Viel Lärm um Nichts” hat mir gehörigen Spaß bereitet (dem Vernehmen nach auch unserem Publikum ...). Am Theaterspielen fasziniert mich zu erleben, wie eine Inszenierung nach und nach Form annimmt. Findet man mich nicht in der Nähe der Bühne, so in über Strategie- oder Gesellschaftsspielen jeder Art, hinter dem nächsten Computer oder über einem guten Buch.
Mit dem Theaterspielen fing ich während der Schulzeit in der "Jungen Theatergruppe Mainz-Lerchenberg" an. Während des BWL-Studiums in Mannheim gründete ich mit Gleichgesinnten die Gruppe "DramaTICK" und führte Regie bei Yasmina Rezas "Drei Mal Leben" und Neil Simons "Dinnerparty".
Seit 2004 bin ich beim TUDS, war Regisseur bei Schillers “Parasit” (Sommer 2005), schrieb die Bühnenmusik für "Clockwork Orange" (Frühjahr 2006) und spielte bei der Langen Nacht der Musen den Spiegelberg aus Schillers Räubern.
Im richtigen Leben arbeite ich in der Logistik der Merck KGaA, Darmstadt.
Kümmert sich um Kostüme und spielte Dr. Branom in “A Clockwork Orange”.
Die große Schwester gehört schon etwas länger zum Ensemble. Obwohl sie zentrale Figuren der Gruppe bereits lange vorher kannte und insofern wußte, worauf sie sich einläßt, hat Daniela im Herbst 2005 ihren Mitgliedsantrag unterschrieben ... In “A Clockwork Orange” stand sie erstmals auf der Bühne.
Seit dem Sommer 2007 bin ich dabei. Bei Männer und Frauen war ich für das Bühenbild zuständig, bei der LNDM 2008 dann auch selber wieder auf der Bühne als "das junge Fräulein". Theaterspielen gilt schon seit frühster Kindheit zu meinen Hobbies, von Schulaufführungen über eine Uni-Theatergruppe während des Studiums stehe ich nun auch gerne neben dem Berufsleben auf den Brettern die die Welt bedeuten.
Warum ich Theater spiele? Nun - meine größten Hobbies sind Sprachen und Reisen, und die Schauspielerei bietet gewissermaßen beides: eine Reise in fremde Gefilde, fremde Gefühlswelten und Situationen; die Möglichkeit auszuprobieren, was ich sein kann und auf welche Weise. Sozusagen ein Stück Selbsterfahrung. Und außerdem spielt beim Theaterspielen die Sprache eine wichtige Rolle, die Wortwahl, Betonung, der Rhythmus des Satzes. All das, worüber man im Alltag kaum nachdenkt, wird einem beim Proben einer Rolle (aber auch beim Zuschauen, wenn andere auf der Bühne stehen) bewusst. Und dann natürlich der Kick, wenn sich der Vorhang hebt und 200 Gesichter zu einem aufblicken - das ist einfach unbeschreiblich !!
Ich bin seit 1995 beim Schauspielstudio. Damals haben wir Hexenjagd aufgeführt und ich durfte meine ersten eigenen Sätze auf der Bühne sprechen (als Betty Parris). Seitdem sind mir meine Mitspieler ziemlich ans Herz gewachsen und es macht mir einfach wahnsinnigen Spaß vor Publikum auf der Bühne zu stehen. Da weiß man dann, wofür man sich den Streß der Proben angetan hat ;-)! Meine weiteren Stücke waren:
Im “normalen” Leben habe ich 2006 meine Doktorarbeit in der Biologie gemacht und bin immernoch an der Uni beschäftigt.
Stand in der Produktion “A Clockwork Orange” erstmals auf der Bühne.
Spielte Mademoiselle Belmont im “Parasit” (Sommer 2005).
Ich studiere seit Sommer 2004 Germanistik und Pädagogik an der Technischen Universität in Darmstadt. Noch bevor das reguläre Studium angefangen hatte, bin ich beim Schauspielstudio beigetreten. Seit dem habe ich in folgenden Produktionen mitgearbeitet:
Ich bin seit dem Sommer 2000 beim Schauspielstudio. Zuvor hatte ich in Bochum Physik studiert. Seither war ich u.a. zu sehen in:
Weitere Stücke, bei denen ich mitwirken konnte:
In meinem “eigentlichen” Beruf arbeite ich als Software-Entwickler für die gsi (http://www.gsi.de). Die Schauspielerei ist da für mich ein schöner Ausgleich und eine Möglichkeit, die sprachlich-musische Seite etwas auszuleben. Außerdem ist das TUD-Schauspielstudio eine wirklich nette Truppe, es macht einfach Spaß, dabei zu sein!
Tja, wie das Leben so spielt. Man trifft zufällig ein paar Schauspieler und in null koma nix ist man für immer dabei. Ich fing an mit der Rolle der Kellner in “Konfusionen” (2003), war ein fleißiger Beamter in “Parasit” (2005) und habe es geschafft Minister zu werden in “A Clockwork Orange” (2006). Was ich wohl nächstes mal spielen werden ??? :-)
Spaß beiseite! Ich habe auch ein ernsteres Leben außerhalb des Schauspielstudios (doch !). Ich studiere nämlich Französich und Spanisch auf Lehramt an der Uni Mainz und hoffe bald fertig zu sein !
Einer flog übers Kuckucksnest (2009)
Seit 1997 im TUDS - "Jeder Mensch ist ein Künstler" (J. Beuys)
Spielte
Spielt zur Zeit
Ich bin seit 1999 dabei, meine erste Rolle in Agatha Christies "die Mausefalle" zeigte mir sehr schnell, dass das Schauspiel eine Leidenschaft würde... Manchmal leide ich unter meinen Mitspielern, manchmal sie unter mir - dennoch ist es Liebe ;-). Ansonsten arbeite ich auch noch als als wiss. Mitarbeiter und IT-Berater.
>> Schauspiel
>> Regie
Ich bin seit 2002 beim Schauspielstudio und war dort bisher in "Konfusionen", "Gretchen89ff" und "Männer & Frauen" auf der Bühne zu sehen. Zwischenzeitlich habe ich auch außerhalb des Schauspielstudios bei Amateurtheaterprojekten mitgewirkt. Theater besonders Tanzetheater faszinierte mich schon immer und ich habe bereits in der Schule regelmäßig Stücke gelesen, geprobt, geschrieben, umgesetzt (also Regie geführt) und aufgeführt mit allem was dazu gehört, also auch das Entwerfen von Postern, Programmheften, Kostümen, Bühnenbild, Schminke, Licht und musikalische Untermalung. 1999 habe ich eine eigene Tanz-Theater-AG ins Leben gerufen und diese bis 2006 geleitet. Ich mag an der Sache besonders die Freiheit und die Möglichkeit Gefühle mit allem was wir so haben - Sprache, Mimik, Körperhaltung, Musik, Licht,...- auszudrücken.
Wenn ich nicht gerade meine Zeit mit Theater spielen oder Tanzen zubringe, dann schreibe ich an meiner Doktorarbeit im Bereich der Materialwissenschaften.
Wahres Leben ist nicht notwendigerweise gutes Theater. Seit 2008 im Schauspielstudio.
Erster Auftritt als Freudianer in “Gretchen 89ff” von Lutz Hübner. Regisseur von “Solaris” (2005, zusammen mit Mark Müller-Linow). War 2006 als dimmlicher Dim in “A Clockwork Orange” auf der Bühne und bei der langen Nacht der Musen als Räuberhauptmann Karl in der 30-Minutenfassung von Schillers “Die Räuber”. Viele Jahre als erster Vorstand mehr mit Organisatorischem beschäftigt, denn mit Theater spielen. Eine kleine Rolle im Filmprojekt “Allelen” und ein bisschen Filmschnitt und Organisation mutete ich mir Ende 2007 noch zu. Als gewissenloser Frauenheld in einer Nebenrolle in “Männer und Frauen” und als nicht minder gewissenloser Arzt in “Einer flog über das Kuckucksnest” stand ich anschließend wenigstens zeitweise auf der Bühne, bevor ich in 2010 erst einmal Pause mache.
Mitglied seit April 2000. Zu sehen in Mutterfimmel, Die 12 Geschworenen, Solaris und Der Sammler. Souffleuse in A Clockwork Orange. Mitwirkung hinter den Kulissen (Umbau, Theaterübungen, Organisationen, Einkauf,...). Nach einer erfolgreichen Produktion von dem Sammler im Herbst 2006 hat sich Ramona Jobst aus beruflichen Gründen zunächst in den Hintergrund gerückt. Langfristig will sie aber wieder ins Theatergeschäft einsteigen. Es ist spannend zu erleben, wieviele Rollen man aus einer Person hervorholen kann.
Ist seit Anfang 2000 dabei. Premiere mit "Unsere kleine Stadt" als Dr. Gibbs. Legendäre Rollen als Leonato in "Viel Lärm um Nichts" und als Goethe "im Abitur". Kurz noch zu sehen als lästiger Schwager des "Parasiten" und etwas länger als Bombenbauer beim Flug über das Kuckucksnest. Meistens verschwindet er hinter dem Lichtmischpult. Er hat das Drehbuch zu "Allele" geschrieben, welches 2007 unter der Regie von Daniela Decker vom TUDS verfilmt wurde und zurzeit (Dez 2009) noch beim Schnitt ist.
Bereichert das Ensemble seit Mitte 2001 und war mit “Viel Lärm um Nichts” das erste Mal auf der Bühne zu sehen.
Einer flog übers Kuckucksnest (2009)
Gast auf der Raumstation “Solaris” (Sommer 2005)
Jenny in der verrückten Welt der Männer und Frauen (Sommer 2008)
Es heißt: "Man muß sich alles im Leben erarbeiten." Nach dem Motto versuch ich mich weiter zu entwickeln. Auch im Theater muss man viel arbeiten um Erfolg zu haben. Das Theater ist eine gute Möglichkeit in vielen Bereichen des Lebens etwas zu lernen. Abgesehen vom Philosophischen macht es einfach nur Spaß mit den anderen auf der Bühne zu stehen, in fremde Rollen schlüpfen und anschließend zusammen zu sitzen, etwas trinken und über alles und nichts reden.
Vom braven Klavierschüler in der verwechslungskomödie "Hier sind sie richtig" über einen hintergangenen Pfadfinder in "Konfusionen" bis hin zu einer Doppelrolle in "A clockwork orange" als Anführer einer Jugendgang und Polizist und Wärter reichten mein Engagement im Schauspielstudio.
Gefangener in “A Clockwork Orange” (Februar 2006).
Ließ Gefangene in “A Clockwork Orange” bewachen (Februar 2006).
Seit 2008 gehöre ich zur "mobilen Requisite" des Schauspielstudios. Fasziniert von den Menschen, dem "vor" und "hinter" der Bühne bin ich mit Begeisterung dabei und für Alles zu haben: ob Spaß oder Arbeit.
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